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Allen Zweifeln zum Trotz ist der neue Doctor-Pille-McCoy-Darsteller Karl Urban von der Aussicht begeistert, dass der oscar-prämierte Kultregisseur Quentin Tarantino an dem nächsten Star-Trek-Reboot-Kinofilm beteiligt sein könnte.
Während der The-Revenant-Drehbuchautor Mark L. Smith momentan an einem Skript zu einer Franchise-Fortsetzung arbeitet, steckt Tarantino noch mitten in den Vorbereitungen zu seinem eigenen neuen Film Once Upon a time in Hollywood, in dem Brad Pitt und Leonardo DiCaprio die Hauptrollen spielen. Sollte Tarantino also tatsächlich die Regie des neuen Star-Trek-Films übernehmen, wäre dies sein erster Film, bei dem er nicht selbst das Drehbuch geschrieben hat. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass er lediglich das Drehbuch überarbeiten und eine Rolle als Produzent einnehmen wird.
Auch alles weitere bleibt zunächst noch im Unklaren. 2016 kündigte Paramount an, dass Chris Hemsworth in seiner Rolle des verstorbenen George Kirk, Vater von James T. Kirk, zurückkehren werde. Allerdings kann der Schauspieler inzwischen auch nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob dies wirklich geschehen wird. Spock-Darsteller Zachary Quinto bezweifelte 2017 dagegen, dass das Projekt überhaupt noch realisiert wird. Dies scheint sich nun zu ändern.
Karl Urban weiß, eigenen Aussagen zufolge, allerdings selbst noch nicht, wo die Reise hinführen wird. Er ist aber der Ansicht, dass Tarantino genau das sei, was das Franchise momentan benötige. Mit Tarantinos Mitarbeit kommt wenigstens wieder frischer Wind in die Gerüchteküche. Ob das ausreicht, um das Film-Franchise zu revitalisieren, steht auf einem anderen Blatt.