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Einmal im Jahr sind alle Verbrechen erlaubt. In einem Zeitraum von 12 Stunden dürfen die US-Bürger alle erdenklichen Straftaten begehen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. In dieser Nacht sind Polizeiwachen, Krankenhäuser und Notfallstationen geschlossen – jeder ist auf sich allein gestellt. Die jährliche Purge-Night soll die Gesellschaft im Rest des Jahres frei von Verbrechen halten und ist damit ein wichtiges politisches Instrument – mittlerweile auch für die amtierende Regierung der Vereinigten Staaten.
Doch da es vor allem die Armen und Schwachen sind, die dem Spektakel zum Opfer fallen, regt sich innerhalb der Bevölkerung immer größerer Widerstand. Selbst in der politischen Elite erheben sich kritische Stimmen. Aufgrund der bevorstehenden Wahlen greift das Regime zu drastischen Maßnahmen, um sich ihrer Gegner zu entledigen.
Wie bei den Vorgängern fungiert James DeMonaco bei The Purge: Election Year als Drehbuchautor und Regisseur. Neben Frank Grillo (The Purge: Anarchy) werden Elizabeth Mitchell (Lost), Betty Gabriel, Edwin Hodge, Kyle Secor, J.J. Soria, Mykelti Williamson im Film zu sehen sein. Kinostart ist am 30. Juni.