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Wenn X-Men: Dark Phoenix im Sommer in den Kinos startet, dann werden die Zuschauer ein deutlich anderes Ende sehen als ursprünglich geplant. Wie ein Artikel von Entertainment Weekly enthüllte, wurde der gesamte dritte Akt des Films noch einmal gedreht.
Eigentlich waren die Dreharbeiten zum neuesten X-Men-Abenteuer im Oktober 2017 beendet, doch die Produzenten rund um Regisseur Simon Kinberg entschieden, noch einmal eine ganze Reihe von einschneidenden Veränderungen vorzunehmen. Neben der Optik der titelgebenden Dark Phoenix handelt es sich dabei auch um das Ende des Films. Ursprünglich sollte dieses im Weltraum spielen, stattdessen werden die X-Men sich nun gefangen in einem Zug wiederfinden. Die Dreharbeiten zu den neuen Szenen fanden im vergangenen Jahr statt.
X-Men: Dark Phoenix wird im Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.
Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.
Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.
Der Kinostart ist am 6. Juni.