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Disney zieht sich laut Berichten der Variety aus der Produktion der Realverfilmung von Ghost in the Shell zurück. Stattdessen wird Paramount die Produktionsanteile übernehmen. Ausserdem beteiligen sich noch Dreamworks, Grosvenor Park Productions und Seaside Entertainment am Film. Der Plan, den Film am 31. März 2017 in die Kinos zu bringen, bleibt bis auf weiteres bestehen.
Für die Hauptrolle der Motoko Kusanagi wurde Scarlett Johanson verpflichtet. Ihren Kollegen Batou wird Pilou Asbæk (Die Borgias) spielen. Ausserdem gab es Gerüchte über die Verpflichtung von Sam Riley (Maleficent) in der Rolle des Laughing Man, einem Gegenspieler der Polizeieinheit Sektion 9 von Leutnant Kusanagi. Bisher ist nicht bekannt, inwieweit das japanische Szenario für den westlichen Markt angepasst wird, ob also beispielsweise die Hauptfigur Kusanagi auch weiterhin so heißen wird.
Steven Spielberg hatte sich die Rechte an Ghost in the Shell bereits 2008 gesichert, nach mehreren Autorenwechseln wird Regisseur Rupert Sanders (Snow White & the Hunstman) nun das Drehbuch von Jonathan Herman (Straight Outta Compton) inszenieren. Der Drehstart ist für Mitte 2016 geplant.