Bereits 1953 schrieb Arthur C. Clarke den Roman Childhood's End (Die letzte Generation), in dem ein äußerst ungewöhnlicher Erstkontakt geschildert wird. Außerirdische, die ominös klingenden Overlords, besetzen die Erde, aber ihre Ankunft bringt den Menschen nicht etwa Leid, sondern ein neues, utopisches Zeitalter. Die Außerirdischen beenden alle Kriege und setzen die Bildung einer Weltregierung durch, jedoch ohne sich jemals zu zeigen. Sie bleiben in ihren Raumschiffen und herrschen durch menschliche Stellvertreter. Trotz der paradiesischen Zustände fragen die Menschen sich, welches Ziel sie damit verfolgen.
Die Antwort darauf kann man entweder im Roman nachlesen oder sich in einer sechsstündigen Miniserie ansehen, die im nächsten Jahr bei Syfy herauskommen wird. Regie führt Nick Hurran, der unter anderem einige Doctor-Who-Folgen wie "The Girl Who Waited" und "The Day of the Doctor" inszenierte, das Drehbuch schreibt Matthew Graham (Life on Mars).