Welche Altersfreigabe soll Deadpool bekommen? Für eine vernünftige Adaption der Comicvorlage kommt eigentlich nur das R-Rating (ab 17 Jahren) in Frage, doch schränkt es auch die potenzielle Zuschauerschaft und demnach die Einnahmen weiter ein.
Nach wochenlangen Diskussionen hinter den Kulissen steht fest: Deadpool wird Rated-R. Ryan Reynolds hat dies bei Twitter bestätigt und erleichtert damit unzählige Fans, die der Verfilmung bisher skeptisch gegenüberstanden und sich vorsichthalber schon auf einen weichgespülten Deadpool für die ganze Familie eingestellt haben.
Deadpool, mit bürgerlichem Namen Wade Winston Wilson, war zuerst als Bösewicht gedacht. Er wurde von dem Waffe-X-Program (bei dem auch Wolverine war) unsterblich gemacht. Erst danach stellte sich heraus, dass er Hautkrebs hat. Seitdem ist er körperlich entstellt und leidet an Schmerzen, kann aber nicht sterben. Deadpool ist psychisch labil und dafür bekannt, viel zu reden. Neben seiner Fähigkeit der Selbstheilung, die der von Wolverine ähnelt, ist er ein exzellenter Scharfschütze und Nahkämpfer.
Im folgenden Video spricht Ryan Reynolds über Deadpool, außerdem wird das Kostüm gezeigt.