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Nach dem inhaltlichen und kommerziell verhaltenden Abschneiden von Terminator: Genisys liegt das Franchise brach. Die angekündigten Fortsetzungen mit Arnold Schwarzenegger, Emilia Clarke und Jay Courtney wurden eingestampft, die geplante TV-Serie, welche die Filmreihe parallel ergänzen sollte, liegt auf Eis. Ob es weitergeht und wie, ist derzeit völlig offen.
Als Inspiration für eine originelle Fortsetzung des Franchise dient der Animationsfilm Extermination des Berliner Animationskünstlers Bruce Stirling John Knox. Die Handlung spielt weit in der Zukunft, im Jahr 2047, in der Skynet zwar augenscheinlich besiegt wurde, doch die Menschen sich im Nachgang wieder gegenseitig attackieren und auch die übrig gebliebenen Roboter zu einer wachsenden Gefahr entwickeln. Da die Maschinen sich von selbst abschalten, wenn die Menschheit ausgelöscht wurde, entwickelt der Wiederstand den Plan, praktisch alle Menschen auszulöschen, damit ein kleiner Teil überleben kann.
Die Idee bedient sich zwar an bekannten Elementen der Terminator-Reihe, kommt jedoch ohne die mittlerweile verworrenen Zeitreise-Elemente und die etablierte Mythologie aus, in der es darum geht, den Aufstieg von Skynet in der Vergangenheit zu verhindern.
Weitere künsterische Arbeiten von Bruce Stirling John Knox könnt ihr auf seiner Homepage bewundern, auch der YouTube-Channel und die Facebookseite sind einen Blick wert.