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Was auf den ersten Blick wie der Schreibfehler eines legasthenen Marketing-Sachbearbeiters aussieht, stellt tatsächlich den Titel des neuen Terminator-Films dar, der als "Soft-Reboot" die Weichen für die Zukunft neu stellen soll.
Soft-Reboot? Ähnlich wie bei Star Trek von J.J. Abrams werden vergangenen Filme und etablierte Ereignisse zwar nicht ignoriert, doch die Geschichte durch einen Trick in eine neue Richtung gelenkt. Immerhin soll Terminator Genisys der Auftakt einer Trilogie sein, die im Fernsehen von einer TV-Serie begleitet werden soll.
Der 66jährige Arnold Schwarzenegger wird in seine ikonische Rolle als T-800 weitesgehend ohne digitale Verjüngungskur auskommen. Erklärt wird dies damit, dass die biologische Komponente der Maschine genauso altert wie ein Mensch. Die "gealterte" Version des Roboters ist schon 30 Jahre vor den Ereignissen aus Terminator in die Vergangenheit geschickt worden, um über Sarah Connor aus dem Hintergrund zu wachen.
Schlüsselszenen aus James Camerons Terminator aus dem Jahr 1984 können nicht ausschließlich mit bereits vorhandendem Filmmaterial bedient werden, sondern werden teilweise neu gedreht oder erweitert. Klingt spannend. Ist es hoffentlich auch.
Am 09. Juli kommt der Film in die Kinos. Hier das neue Filmposter und der Superbowl-Trailer.